Grillen in seiner ursprünglichen Form - mit unseren Grillbrettern
aus echt kanadischer Rot-Zeder. Machen Sie aus Ihrer Grillfeier ein ganz
besonderes Erlebnis für Sich und Ihre Gäste!!

DIE GESCHICHTE DES PLANK GRILLING
Lange Zeit vor der Besiedelung der nordwestamerikanischen Pazifikküste durch europäische Einwanderer, bereiteten die Ureinwohner – fälschlich als „Indianer“ bezeichnet - ihren Lachs über offenem Feuer auf feuchten Rotzedernholzplatten zu.
Sie hatten erkannt, dass der Geschmack des Fisches, durch die verqualmenden Inhaltsstoffe von Rotzeder, eine würzige Note bekam.
In nordamerikanischen Restaurants und Haushalten wurde die Technik des „plank-cooking“ in der Mitte des
19. Jhdts. populär. Einfache Rezepte für die Zubereitung von Fisch und Huhn sind in Kochbüchern publiziert worden
‚befette ein Eichenbrett, lege Fisch oder Huhn darauf und brate es im heißen Ofen’
Mittlerweile wurde von Küchenchefs die Technik verfeinert und „cedar-planked salmon“ – Lachs auf Rotzeder – ist ein äußerst populäres Gericht in Restaurants an Nordamerikas Pazifikküste.
Irgendwann in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jhdts., als George Stephen den ersten Weber Kettle entwarf und die ersten Gasgriller auf den Markt kamen, wurde auch das Grillen auf Holzbrettern populär
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DIE TECHNIK - GRILLEN MIT DEM GRILLBRETT
1. Grillbrett Quellen:
Das Grillbrett vor jeder Verwendung mindestens 1 Stunde (besser jedoch 2-3 Stunden) in Wasser, eventuell mit Zusatz von Wein, Whiskey oder Fruchtsäften, quellen lassen. So ist gewährleistet, daß das Holz nicht verbrennt und seine Aromastoffe langsam abgeben kann. Als Gefäß eignet sich z.B. ein Backblech oder die Fettpfanne des Backofens.
2. Grillgut vorbereiten:
Vor dem Starten des Grills alle vorbereitenden Arbeiten verrichten.
3. Grillbrett Vorheizen:
Den Grill auf mittlere Hitze (ca 200 - 220 Grad) vorheizen.
Es eignen sich sowohl Gasgrills als auch Holzkohlegrills (geschlossenes Grillsystem)
4. Grillbrett vorbereiten:
Das Grillbrett aus der Flüssigkeit nehmen und mit der glatten Seite nach oben auf den Grillrost legen. Die Abdeckung des Grills schließen.
Nach ca. 4-5 Minuten das Grillbrett mit Oliven- oder einem anderen Pflanzenöl dünn einstreichen.
5. Grillgut auflegen:
Es ist jetzt aus dem Inneren des Grills ein leises Knistern und Knacken zu hören. - Zeit zum Auflegen des Grillgutes!!
Tipp: Eventuell eine Prise Salz auf das vorgewärmte Grillbrett streuen, damit sich die Speise nicht anlegt.
6. Grillgut garen:
Je nach Art und Stärke des Grillgutes bis zu 25 Minuten bei geschlossenem Grill garen.
Den Deckel nicht unnötig oft heben, da sonst wertvolle Wärme verlorengeht und sich die Garzeit verlängert.
7. Grillgut servieren:
Nehmen Sie die fertige Grillspeise vom Brett, und anschließend das Brett vom Grillrost.
Wenn möglich, gleich unter kaltem Wasser abkühlen lassen.
Sie können aber auch direkt auf der STARBRIDGE Grillplanke servieren.
Achten Sie auf eine feuerfest Unterlage auf Ihrem Tisch...
8 Reinigung und Wiederverwendung:
Einfach mit heißem Wasser waschenund an einem luftigen Ort trocknen lassen und aufbewahren. Man kann eventuell die Oberfläche des getrockneten Grillbrettes schleifen, um die Holzporen zu öffnen, damit bei der nächsten Verwendung mehr Aroma dem Holz entströmen kann. Die Grillbretter können, solange sie nicht vollständig durchgebrannt sind, mehrmals verwendet werden.
Nicht in den Geschirrspüler stellen
Grillbrett Tipp
Grillbrett nach Benutzung immer mit einer Grillzange oder hitzebeständigen Handschuhen vom Rost entfernen
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DAS HOLZ - WESTERN RED CEDAR (ROT-ZEDER)
Süßes, würziges Aroma vermischt mit einem milden, rauchigen Geschmack. Leicht adstringierend.
Bestens geeignet für Fischgerichte aber auch für Speisen mit Fleisch von Schwein und Lamm.
Die Rot-Zeder ist ein immergrüner Nadelbaum, der in seiner Heimat Nordamerika eine Wuchshöhe von bis zu 60 m und Stammdurchmesser von 2 (bis 6) m erreicht. Auf den britischen Inseln wird er immerhin 40 m hoch. Die Baumkrone ist schmal kegelförmig mit aufrechtem Leittrieb; bei alten Bäumen verbreitert sich die Krone. Die Rinde ist dunkel rotbraun und breit gefurcht; sie löst sich in Platten ab.
Die Blätter sind schuppenförmig und stehen angedrückt. Sie duften selbst ohne Reiben bereits aromatisch; der Duft ist fruchtig und erinnert an Ananas oder Äpfel.
Das Holz ist frei von Harzen, die beim Grillen unangenehmen Geschmack geben würden, und es und hat auf Grund seiner Zellstruktur mit eingebetteten Hohlräumen gute isolierende Eigenschaften. Die im Holz enthaltenen Öle verbreiten einen aromatischen Duft, und der kommt Grillern zugute, die damit Fisch und andere Speisen mit einer einmaligen Note versehen können. Die "Temperaturregelung" beim Grillen auf der Zedernplanke sorgt zudem für schonendes Garen, wodurch besonders Fisch und Geflügel, aber auch Gemüse zart und saftig gelingt.
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Grillbrett Rezept der Woche
Schweinskarree mit Whiskey-Aprikosen-Glasur auf Rotzeder
4 bis 6 Portionen
1 Grillbrett Rotzeder, über Nacht oder mindestens eine Stunde in Wasser gequellt.
1 Dose (ca. 400 g) Aprikosenhälften in "light Syrup"
50 ml Dijon Senf
50 ml Jack Daniel’s Whiskey
50 ml Brauner Zucker
50 ml Aprikosenmarmelade
1 Prise Cayenne Pfeffer
1,5 kg Schweinskarree im Ganzen, ausgelöst, mit ca. 3 mm Fettschicht
Salz und frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer
Zweige von frischer Petersilie und frischem Thymian zum Garnieren
Dose mit Aprikosenhälften öffnen, Früchte und Sirup trennen. Den Sirup in eine kleine Kasserolle geben und die Früchte beiseite stellen. Senf, Whiskey, Zucker Aprikosenmarmelade und Cayenne Pfeffer in den Sirup geben und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren zum leichten Kochen bringen bis der Zucker und die Marmelade geschmolzen sind und eine glatte, dickflüssige Sauce ergeben (ca. 5 Minuten). Von der Hitze wegnehmen und die Kasserolle mit der Sauce in einer Schüssel mit Eiswürfeln rasch abkühlen lassen.
Mit einem scharfen Messer die Fettschicht des Schweinskarrees kreuzweise einschneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Das gewürzte Schweinskarree auf eine etwas stärkere Alufolie legen und mit der Hälfte der abgekühlten Senf-Whiskey Sauce gut
bestreichen. Die Alufolie rund um das Fleisch gut verschließen und einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank rasten lassen.
Die übrig gebliebene Sauce mit den Aprikosenhälften vermischen, Kasserolle zudecken und einkühlen.
Den Grill 5 bis 10 Minuten auf mittlere Hitze vorheizen, bzw. so lange bis die Temperatur im Grill 260°C erreicht hat. Das gequellte Grillbrett auf den Grillrost legen. Den Deckel des Grills schließen und das Grillbrett 4 bis 5 Minuten erhitzen, bzw. so lange, bis das Brett leicht zu rauchen und zu knistern beginnt. Die Temperatur des Grills reduzieren.
Das marinierte Schweinskarree mit der Fettschicht nach oben auf das Grillbrett legen. Den Grill schließen und ca. 1 Stunde garen
lassen. Zwischendurch immer wieder nachsehen, ob sich die Ränder des Grillbrettes entzündet haben und gegebenenfalls mit Wasser aus einer Sprühflasche löschen.
Nach ca. 1 Stunde die Aprikosenhälften aus der gekühlten Sauce nehmen und neben dem Schweinskarree auf das Grillbrett legen.
Mit etwas Sauce das Schweinskarree begießen und für weitere 10 oder 20 Minuten weitergaren, bzw. so lange bis die Innentemperatur des Fleisches 60°C erreicht hat. Das Schweinskarree von der Hitze entfernen und mit Folie abdecken.
Die Aprikosenhälften auf ein Schneidebrett legen und in feine Scheiben schneiden. Die Übrige Sauce erwärmen und die Aprikosenscheiben dazugeben. Das Schweinskarree ca. 15 Minuten rasten lassen. Dann das Fleisch in ca. 1 cm starke Scheiben schneiden und auf vorgewärmten Tellern mit einem Löffel voll Aprikosensauce und mit Petersilie und Thymian garniert servieren.
Als Beilage wird gegrilltes Gemüse und Kartoffelbrei mit geröstetem Knoblauch empfohlen.
Kartoffelbrei mit geröstetem Knoblauch
Kartoffel weich kochen, zerstampfen und mit geröstetem Knoblauch (siehe Rezept BBQ Lachs nach „Fire Chef“-Art), Butter, Obers,
Muskatnuss, Petersilie zu einem cremigen Brei verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
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